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Artikel einbetten Teilen: Hier bin ich Partnersuche iphofen, hier darf ich's sein: In einem Wald im Landkreis Kitzingen leben sogenannte Eichelschweine nach einem vergessenem Rezept. Eine kleine Gruppe von fünf Schweinen nähert sich neugierig. Nach ein paar Minuten scheinen ihnen die Besucher langweilig geworden zu sein, sie trollen sich und verschwinden hinter den Zweigen.

Warum sie das tun?

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Weil sie es können. Maximal Tiere leben dort auf einer Waldfläche von 50 Hektar. Sie ernähren sich hauptsächlich von dem, was ihnen der Wald zu bieten hat: Eicheln, Brombeerblättern, Pilzen.

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Was im ersten Moment an das freie Leben von Wildschweinen erinnert, ist eine traditionelle, in Vergessenheit geratene Halteform für Hausschweine: die Waldweide. Hans Huss blickt sich um, beobachtet eine weitere Flirten.de erfahrung Schweine. Er nickt zufrieden. Drei bis vier Monate lang leben die sogenannten Eichelschweine im Wald, zur Herbstveredelung. Vorher lebten Huss' Tiere knapp sechs bis partnersuche iphofen Monate lang in einem regionalen Vormastbetrieb.

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Schon jetzt trudeln die Vorbestellungen ein. Nur drei Termine gibt es pro Jahr, nur dreimal bekommen die Kunden das mittlerweile sehr begehrte Eichelschwein-Fleisch frisch.

Dreimal frisches Fleisch pro Jahr

Das ist zwar ungleich teurer als Abgepacktes im Laden. Pro Kilogramm Schnitzel werden beispielsweise 22,50 Euro fällig - das mindestens Vierfache wie im Discounter. Ein Kotelett kostet gerne partnersuche iphofen das Fünffache. Angefangen hatte alles vor 16 Jahren.

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Er formte aus dieser Idee seine Diplomarbeit und später ein seit Jahren funktionierendes Ernährungs- und Naturschutzprojekt am Steigerwaldrand.

Massentierhaltung müsste nicht sein Er selbst verzichtet so gut es geht auf Fleisch aus konventioneller Produktion. Schweine müssten nicht so gehalten werden, wie wir es in Deutschland tun", sagt der Jährige partnersuche iphofen. Etwa partnersuche iphofen Kilo isst jeder Bundesbürger durchschnittlich pro Woche, mehr als die Hälfte davon macht alleine Schweinefleisch aus.

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Wenngleich sich Verbraucher immer stärker für Tierwohl und Ökologie interessieren, gewinnt bei der Kaufentscheidung in aller Regel der günstigere Preis. Auf dieses Drumherum will er verzichten.

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Die viel zu engen Käfigboxen, unbequeme Spaltenböden und das schweineunwürdige hygienische Desaster, nicht zwischen Kot- und Futterplatz zu trennen. Sondern für die Waldmast. Faktencheck: Partnersuche iphofen sehr schadet Fleischkonsum dem Klima? Etwa sieben Millionen Deutsche verzichten Schätzungen zufolge auf Fleisch. Aber sind Vegetarier tatsächlich Klimaretter?

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Behauptung Vegetarier ernähren sich klimabewusst. Bewertung Stimmt nur teilweise, denn auch manch fleischloses Produkt verursacht hohe Treibhausgas-Emissionen. Wer weniger Fleisch isst, spart also erst einmal Emissionen. Hinzu kommt, dass der Futtermittelanbau - etwa von Soja in Südamerika - viel Fläche benötigt, für die zum Teil wertvoller Regenwald abgeholzt wird.

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Die Regenwälder der Erde stabilisieren als gigantische -Speicher unser Klima. Doch weniger Fleisch essen reicht nicht. Auch Milchproduktepartnersuche iphofen Butter oder Käse, sorgen wegen der Rinderhaltung für hohe Treibhausgas-Emissionen: Laut Umweltgutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen der Bundesregierung sind es partnersuche iphofen der Herstellung von einem Kilogramm Butter bei konventioneller Tierhaltung 23,7 Kilogramm Treibhausgasemissionen und bei einem Kilo Käse 8,5 Kilo.

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Doch stimmt das? Nur: "Wir essen zu viel.

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Empfohlen sind höchstens 60 Gramm am Tag, ein Erwachsener nimmt aber durchschnittlich das Doppelte zu sich". Warum vor allem Schweinefleisch als ungesund gilt, verstehe sie nicht: "Ernährungswissenschaftlich gesehen ist Schwein nicht ungesünder als etwa Rindfleisch.

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